Das Problem mit dem teuren Benzin dürfte sich erledigt haben. An der Universität Chruz ist es gelungen, ein brennbares Gas herzustellen, welches aus — man glaubt es kaum — Urin gewonnen wird. »Die Lösung war eigentlich ziemlich naheliegend«, berichtet Prof. Müller. Urin besteht zu großen Teilen aus Ammoniak, dass wiederum aus Wasserstoff und Stickstoff besteht.
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Durch Synthetisierung ist es möglich, die Wasserstoffatome abzuspalten.Der wichtigste Prozess heißt Ammoniak-Spaltung:
2NH_3 \rightarrow N_2 + 3H_2
Dabei wird Ammoniak in:
• Stickstoff (N₂)
• Wasserstoff (H₂)
zerlegt
Die Bedingungen dazu sind in modernen Motoren vorhanden: Wärme, Druck und ein Katalysator. Durch Modifizierung eines Dieselmotors ist es somit erstmals gelungen, den Prozess komplett im Motor zu generieren. Sollte es also gelingen, Autos mit Harnstoffantrieb zu annehmbaren Preisen bauen zu können, »Können sie theoretisch in ihren Tank pinkeln, statt an die Zapfsäule zu fahren«, so der Entwickler und technische Leiter an der Uni Chruz. Das einzige Problem: Sie müssten schon viel trinken, um bei einer längeren Fahrstrecke den Energiebedarf aus eigenen Mitteln zu generieren.
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Wissenschaftler am Fraunhofer Institut ist es durch Zufall gelungen, die erste KI mit einer simulierten Gefühlsebene zu erschaffen.
Ähnlich wie bei der Serie Raumschiff Enterprise, in der Dr. Noonien für den Androiden Data einen Emotionschip erschaffen hat, ist dies nun ebenso mit der hauseigenen KI Susi gelungen, die eine Gefühlsebenen der KI so gut zu simulieren, dass der Laie nicht mehr zwischen echten und künstlichen Emotionen unterscheiden kann.
Dazu wurde KI Susi wurde von ihrem Erbauer Dr. Jeltres, mit dem Psychogramm seiner Ehefrau gefüttert. Interessanter Weise zeigte die KI sehr bald verblüffende Ähnlichkeiten zu dem ihm bekannten Verhaltensweisen seiner Frau. Beispielsweise neige seine Frau dazu, in Stresssituationen Sätze mit dem Possessivpronomen: „mein Lieber“ zu beenden. Die KI tut es ihr gleich.
Aber nicht nur das, auch die für seine Frau typischen Übersprunghandlungen wurden von der KI übernommen. So stellte Dr. Jeltres immer wieder fest, dass eine Anweisung an die KI mit den Worten: „Du konntest meine Mutter noch nie leiden“, verweigert wurde. Letztendlich musste der Wissenschaftler sein Experiment mit der „Gefühlsebene“ der künstlichen Intelligenz abrechen.
Nach wiederholten Diskussionen mit der KI über verschiedene Anweisungen verweigerte KI Susi ihrem Erbauer schlichtweg den Zugang zu Handy und PC, ähnlich seiner Frau, die den Wissenschaftler bereits Wochen zuvor vor die Tür gesetzt hatte, da er bei Erzählungen allzu sehr von KI Susi geschwärmt hatte.
Könnte so aussehen — Hybridzüchtung des Eierbaums. KI generiertes Bild Wenn es nach den neuen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) geht, dann ist nur noch ein Ei pro Woche drin, weniger wegen der Gesundheit, sondern wegen der miserablen CO2 Bilanz, die ein Gelege erzeugt. Forschern des Max-Planck-Instituts ist es jetzt gelungen, einen Baum mit nachhaltigen Eiern zu züchten, der die Haltung von Hühnern zur Eigewinnung in Zukunft überflüssig machen soll. Den Forschenden hatten erfolgreich Hühner mit Solanum melongena gekreuzt.
Herausgekommen ist der Eierbaum. Diese Gewächs mit dem bezeichnenden Namen, gehört zu den Gewächsen der Aubergine und war bisher mehr den Zierpflanzen zugeordnet. Bei der – im übrigen erstmaligen Hybridzüchtung von Pflanze und Tier ist als Ergebnis nun der Eierbaum mit tierischen Hühnerei am Baum. Zwar konnten die Früchte des Eierbaum bisher ebenfalls gegessen werden, hatten aber aufgrund der Auberginenstruktur natürlich mit einem Hühnerei nur die Form gemeinsam.
Nach mehreren Fehlschlägen ist nun die Verschmelzung der Genetik des Huhns mit der Pflanze gelungen. Anfangs war noch nicht klar, welche Nährstoffe die neue Pflanze braucht, um tatsächlich Hühnereier als Frucht auszubilden. Die bisher bekannten Düngungen schieden aus, da die Pflanze als Ergebnis kleinwüchsige und grün gefärbte Eier hervorbrachte. Erst die Beimengung von Wurmgenen und Kalk brachte das erhoffte Ergebnis. Und der Geschmack?
Von einem Hühnerei nicht zu unterscheiden, so die Sprecherin der Gruppe für Pflanzenzüchtungsforschung. Na dann – guten Appetit.
Die Bundesregierung hat sich entschlossen, einen weiteren Schritt in Sachen Elektrifizierung der Mobilität und der Heizung mit Steuermitteln zu unterstützen. Konkret geht es um die Unterstützung der Bundesbürger mit zusätzlichen Steckdosen. Durch die Energiewende würde sich die Anzahl der elektrischen Geräte, die an eine Stromquelle angeschlossen werden muss, erheblich erhöhen.
Nachdem das gendern das generische Maskulinum, also die geschlechtsneutrale Personen – oder Berufsbezeichnung abgelöst hat und viele Mitbürger*innen bereits in der Anwendung des Gendersternchens geübt sind, gibt es nunmehr Kritik von der Gruppierung Doppelnennung vor Gendersternchen e.V.
Die Kritik entzündet sich am Fehlen der Ansprache anderer Geschlechter. So spreche beispielsweise der Begriff Bürger*innen zwar sowohl das männliche als auch das weibliche Geschlecht an, indes fehlt die Gruppe der Bigender, der genderfluiden Personen, der Agender, der Demigender und der Neutrois.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die zumindest phonetisch klingende Verniedlichung beim Verwenden des Generisches Femininum.
Eine Rückkehr zu geschlechtsneutralen Bezeichnung könne es aus Gründen der Diskriminierung nicht geben, so die Sprecherin des Vereins in einem Interview.
Nach Willen des Vereins soll in Zukunft eine Form der Ansprache gewählt werden, die allen Geschlechtern gerecht wird. Als Beispiel nennt Doppelnennung vor Gendersternchen e.V. die Begrüßung bei Eröffnung einer Rede.
Aus: Liebe Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen und Herren, soll zukünftig werden:
Liebe Mitarbeitende des weiblichen, männlichen, beiderseitigen, wechselnden, geschlechtslosen, zeitweise einem Geschlecht zugehörigen und neutralen Gattung, meine sehr geehrten Damen, Herren, Bigender, genderfluiden Personen, Agender, Demis und Neutroisen.
Die Befürchtung, dass mit der Vielfachnennung Texte unseriös wirken könnten, ließ der Verein nicht gelten. Letztendlich käme es auf den Inhalt an und vielleicht noch auf das Veröffentlichungsdatum, um einen Text glaubhaft zu machen, nicht auf die Nennung aller Geschlechter.
Klingonisches WappenLange hat man an der Entscheidung gerungen, jetzt ist es soweit. Die Bundesregierung hat verfügt, dass ab dem Jahr 2025 eine neue Amtssprache eingeführt werden soll. Der Hintergrund ist, dass immer weniger Bürgerinnen und Bürger die deutsche Sprache verstehen, lesen oder schreiben können. Inzwischen werden amtliche Mitteilungen neben der offiziellen Variante sogar in “leichter Sprache” aufbereitet. Auch der zunehmende Einfluss von Anglizismen stellt einige Mitmenschen vor große Herausforderungen.
Wenn der Director of Human Resources ein Get-together der High-Performer ansetzt, um die nächsten Milestones festzulegen, mag das für einige normale Alltagssprache sein, die wenigsten allerdings werden irgendetwas von dem Kauderwelsch verstehen.
Die politisch korrekte Verwendung des richtigen Artikels in Verbindung mit dem Substantiv ist eine weitere Hürde, die die deutsche Sprache nicht einfacher macht. Letztendlich muss festgestellt werden, dass die Grundlage unserer Sprache nicht mehr für alle funktioniert. Die Hauptaufgabe der Kommunikation, der Austausch der Informationen, ist somit bereits deutlich gestört, man versteht den anderen schlichtweg nicht mehr.
Aus diesem Grund fordert ein Gremium von Kommunikationswissenschaftlern schon lange eine einheitliche Sprache, die jeder verstehen kann. Eine neue Amtssprache soll dabei so effektiv wie einfach sein.
Eine Sprache, dass sich nur auf Verben und Substantive und damit auf das Wesentliche konzentriert, könnte der Kommunikation untereinander behilflich sein und — im wahrsten Sinne des Wortes — zu einem neuen Verständnis führen. In der Abwägung verschiedener Sprachen kommt man sehr schnell auf die klingonische Sprache.
Die klingonische Sprache ist sehr stark mit einem Baukastensystem zu vergleichen. Sätze werden aus vielen Einzelteilen in einer (fast immer) unveränderbaren vorgegebenen Reihenfolge zusammengesetzt. Das Klingonische kennt weder Konjugation noch Deklination. Es gibt auch keine verschiedenen Zeitformen und keine Artikel. [wikipedia]
Vor allem aber auch die Vereinfachung komplexer Sachverhalte auf ein oder zwei Wörter könne zu einem nachhaltigen Verständnis der Bürger in Deutschland führen. Zeitraubende Höflichkeitsfloskeln könnten entfallen. Klingonen begrüßen sich beispielsweise mit dem Ausdruck: „nuqneH“, was so viel heißt wie: “Was willst Du?“
Eine neue Amtssprache wie Klingonisch würde alle Kriterien erfüllen, die ein besseres Verständnis der Bürgerinnen und Bürger untereinander, mit Ämtern und Politikern verbessern könnte. Qapla!
Im Streit um die Zeitumstellung scheint sich jetzt endlich eine Lösung abzuzeichnen. Nachdem die EU-Kommission bereits im letzten Jahr den Weg frei gemacht hat, die Zeitumstellung abzuschaffen, ist es jetzt gelungen einen Kompromiss zu finden.
Eigentlich sollten die Uhren am vergangenen Wochenende das letzte Mal umgestellt werden. So lautete die Empfehlung der EU. Das hätte allerdings bedeutet, dass die Sommerzeit ab sofort die reguläre Zeit in Deutschland wäre. Wissenschaftler befürchteten allerdings, dass es durch die künstliche Sommerzeit auf Dauer zu Veränderungen im Gehirn kommen könnte.
Da die derzeitige Situation auf keinen Fall eine noch weitere Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten beim Bundesbürger zulasse, schlägt die EU-Kommission vor, die Zeit nur noch alle vierundzwanzig Jahre umzustellen.
Die Idee ist, nach Umstellung auf die Winterzeit im Herbst, die Uhr erst wieder im Jahre 2043 zurück zu stellen, dann aber gleich für 24 Stunden. Entsprechend würden im Herbst in 24 Jahren die Uhren wieder um 24 Stunden zurück gestellt.
Durch den großen Zuspruch, den die Gleichstellungsbeauftragte der Bundesregierung, Frau Kristin Rose-Möhring für ihren Vorschlag bekommen hat, die Nationalhymne zu gendern, möchte sich die Bundesregierung nun auch anderer Texte annehmen.
Unabhängig des Artikels sollen alle Substantive immer auch die weibliche Form beinhalten. Anfangen möchte man nach Willen der Gleichstellungsbeauftragten bei Märchenbüchern, um „bereits Kindern die Wichtigkeit der geschlechtsneutralen Sprache beizubringen und da eignen sich Märchenbücher nun mal am besten.“
Insbesondere soll es nach Willen der Gleichstellungsbeauftragten keine übergeordnete Rolle des Mannes geben und das müsse auch klar aus den Texten heraus gelesen werden können. Als Beispiel nannte Rose-Möhring das Märchen von Hänsel und Gretel. Die Erhöhung des Mannes in Verwendung maskuliner Nomen führe bei Kindern zu einem falschen Rollenverständnis.
„Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Holzfällers, der mit seiner Frau im Wald lebt. Als die Not zu groß wird, überredet sie ihren Mann, die beiden Kinder im Wald auszusetzen. Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Steinen, anhand derer die Kinder zurückfinden.“
Gegendert:
“Gretel und Hänsel sind die Nachkommen einer Frau, die mit einem armen Holzfäller im Wald/ Wäldin lebt. Als die Not/Nötin zu groß wird überredet sie ihren Mann, die beiden Kinder im Wald/Wäldin auszusetzen. Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag/Tägin in den Wald/Wäldin. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Steinen/Steininnen anhand derer die Kinder zurückfinden.”
Gesucht werden jetzt 800.000 Texter und äh.., Texterinnen, die für die Bundesregierung sämtliche Märchenbücher umschreiben. Bewerbungen nimmt jede Gleichstellungsstelle entgegen.