Kunstform CSS

Dave She­as ers­te Sei­te für zengarden.com
Manch­mal wünscht man sich ja ein Zurück, abseits vom Design­ein­heits­brei der meis­ten Web­sei­ten. Tat­säch­lich ach­te ich beim Sur­fen als Ers­tes auf das Design. Damit mei­ne ich noch nicht ein­mal ein anspruchs­vol­les Design, aber: Je weni­ger der Betrei­ber davon ver­steht, des­to schlich­ter und funk­tio­na­ler soll­te das Design einer Web­sei­te sein. In den frü­hen Jah­ren bas­tel­ten die meis­ten an ihren HTML-Web­sei­ten; vie­le ver­schlimm­bes­ser­ten dabei ihr Design ins Unkennt­li­che. Die dama­li­ge end­gül­ti­ge Müll­sei­te«, legt sei­ner­zeit Zeug­nis vom ver­zwei­fel­ten Ver­such eini­ger selbst­er­nann­ten Web­de­si­gner ab, ihre rudi­men­tä­ren HTML-Kennt­nis­se im Netz zu prä­sen­tie­ren. Auf der ande­ren Sei­te gab es die tat­säch­li­chen Künst­ler. Der Web­de­si­gner David Shea rief vor zwan­zig Jah­ren auf der Sei­te zen­gar­den dazu auf, eine krea­ti­ve Sei­te aus HTML und CSS-Bei­spiel­da­tei­en zu ent­wi­ckeln. Shea ging es vor allem dar­um zu zei­gen, was mit CSS mög­lich ist. Der CSS Zen Gar­den ist inzwi­schen einer der geschichts­träch­tigs­ten Orte des Web­de­signs. Er wur­de 2003 von Shea ins Leben geru­fen, um ein damals revo­lu­tio­nä­res Kon­zept zu demons­trie­ren: Die strik­te Tren­nung von Struk­tur (HTML) und Design (CSS).


Das Fas­zi­nie­ren­de am Zen Gar­den ist die Ein­schrän­kung: Jedes ein­zel­ne Design, das du auf der Sei­te aus­wäh­len kannst, nutzt exakt den­sel­ben HTML-Code. Die Teil­neh­mer dür­fen kei­ne ein­zi­ge Zei­le am HTML ändern, kein »div« hin­zu­fü­gen und kei­ne Klas­se umbe­nen­nen. Die gesam­te visu­el­le Trans­for­ma­ti­on – von mini­ma­lis­tisch über futu­ris­tisch bis hin zu klas­sisch – geschieht aus­schließ­lich über eine ein­zi­ge exter­ne CSS-Datei.

Bevor der Zen Gar­den popu­lär wur­de, war das Web voll von „Tabel­len-Lay­outs“ und unsicht­ba­ren Platz­hal­ter-GIFs. Design und Inhalt waren untrenn­bar im Code ver­mischt. Der Zen Gar­den dien­te als „Weg der Erleuch­tung“ (wie es im Text heißt), um Desi­gnern zu zeigen:

Wie­der­ver­wend­bar­keit: Man kann das Aus­se­hen einer kom­plet­ten Web­site ändern, ohne den Inhalt anzufassen.

Bar­rie­re­frei­heit: Da das HTML sau­ber struk­tu­riert bleibt, kön­nen Screen­rea­der den Text pro­blem­los lesen, egal wie wild das CSS dar­über liegt.

Effi­zi­enz: Ein zen­tra­les Style­sheet steu­ert das gesam­te Branding.

Mitt­ler­wei­le ist die Sei­te fast schon eine Art Muse­um. Wäh­rend moder­ne Tech­ni­ken wie Flex­box und CSS Grid heu­te Stan­dard sind, stam­men vie­le der berühm­ten Designs aus einer Zeit, in der man sich noch mit den Feh­lern des Inter­net Explo­rers her­um­schla­gen musste. 🤢

Das Pro­jekt zeigt ein­drucks­voll, dass tech­ni­scher Fort­schritt nicht nur aus neu­en Funk­tio­nen besteht, son­dern vor allem dar­aus, Schön­heit aus Struk­tur zu schaffen.

Ich ver­lie­re mich manch­mal in den wun­der­vol­len, anspruchs­voll gestal­te­ten Sei­ten der CSS-Künst­ler und Künst­le­rin­nen. Das dort wirk­lich nur die Crè­me de la crè­me antre­ten soll, wird schnell bei den Teil­nah­me­be­din­gun­gen klar. Expli­zit wird zur Teil­nah­me hin­ge­wie­sen: Bit­te nur Grafikkünstler.

Bundesweiter Polizeieinsatz aufgrund Sicherheitslücke in Software

Der Pfört­ner klang auf­ge­regt. Die Poli­zei sei hier und behaup­tet, eine wich­ti­ge Mel­dung an unse­ren IT-Bereich zu haben. Es gin­ge um eine Sicher­heits­lü­cke in Wind­chill. Nun nut­zen wir die­se Soft­ware tat­säch­lich, aber das die Poli­zei aus­rückt, um auf eine Sicher­heits­lü­cke auf­merk­sam zu machen, ist doch unge­wöhn­lich. Noch dazu zu nacht­schla­fen­der Zeit.

Nach Berich­ten des Maga­zins hei­se online galt die­se Lücke als beson­ders gefähr­lich, da Angrei­fer dar­über mög­li­cher­wei­se Schad­code in Sys­te­me ein­schleu­sen könnten. 

Um Unter­neh­men schnell zu war­nen, such­te die Poli­zei teil­wei­se per­sön­lich IT-Ver­ant­wort­li­che auf und über­gab ent­spre­chen­de Hin­wei­se, damit sofort Schutz­maß­nah­men ergrif­fen wer­den konn­ten. Am Mon­tag wur­de bekannt, dass in der kon­zer­tier­ten Akti­on offen­bar teil­wei­se sogar Fir­men kon­tak­tiert wur­den, die die betrof­fe­ne Soft­ware gar nicht nutzen. 

Zudem gab es kei­ne kon­kre­ten Hin­wei­se dar­auf, dass die Sicher­heits­lü­cke bereits aktiv aus­ge­nutzt wur­de. Die Hin­ter­grün­de die­ser Akti­on sind nicht bekannt. Anfra­gen beim LKA blie­ben weit­ge­hend nebulös.

Hei­ses Anfra­ge an das BKA, BSI und dem Her­stel­ler zu die­ser unge­wöhn­li­chen und per­so­nal­in­ten­si­ven Akti­on mit­ten in der Nacht, wur­den vom BSI mit der »beson­de­ren Cha­rak­te­ris­ti­ka der Schwach­stel­le« beantwortet. 

Lizenzfreie Bilder

Wer Illus­tra­tio­nen für sei­nen Blog oder Web­seei­te sucht und nicht immer auf KI-Bil­der zurück­grei­fen möch­te, dem kann ich die Sei­te artvee.com empfehlen. 

Hier gibt’s jede Men­ge Bil­der, die zur Nut­zung frei gege­ben sind, da der Künst­ler oder die Künst­le­rin bereits 70 Jah­re tot ist und somit das Copy­right erlo­schen ist. Das Gemäl­de „Por­trait de Madame Lou­is Rose­nau“ wur­de um 1913 von dem bekann­ten fran­zö­sisch-spa­ni­schen Maler Anto­nio de La Gán­dara geschaf­fen und soll die Ehe­frau des deut­schen Kauf­manns Lou­is Rose­nau zeigen.

Killer Web Sites

In den mei­nen Anfän­gen des Inter­nets war mein gro­ßes Vor­bild David Sie­gel. Der Web­de­si­gner und Typo­graf setz­te 1996 mit dem Buch »Crea­ting Kil­ler Web Sites« die Stan­dards für das dama­li­ge Design im Netz. Sie­gel war der Ansicht, Web­sei­ten müss­ten über­ra­schen, typo­gra­fisch sau­ber gestal­tet und vor allem schnell sein. Kei­ne Web­site über 70kB, war der Grund­satz damals.

Die Mas­se der User war mit einem 56kB Modem unter­wegs, eini­ge weni­ge mit einer ISDN-Lei­tung. Sie­gel erreich­te gute Lade­zei­ten bei sei­nen Sei­ten, indem er, neben dem Design, alles opti­mier­te, was nur irgend­wie das Laden der Sei­te ver­lang­samt hät­te. Heu­te sind Web­sei­ten ungleich grö­ßer und die Daten­grö­ße ist nicht mehr allei­ni­ges Hauptmerkmal. 

Durch DSL und Glas­fa­ser­lei­tun­gen sind selbst anspruchs­vol­le Sei­ten schnell gela­den. Trotz­dem gilt: Sei­ten, die mehr als 3 Sekun­den laden, wer­den in der vom User weg­ge­klickt. So soll­ten Sei­ten auch noch heu­te, in weni­ger als zwei Sekun­den gela­den sein. 

Das ist heu­te kein Hexen­werk mehr, durch die ver­schie­de­nen Tech­ni­ken laden ins­be­son­de­re Word­Press Sei­ten inner­halb die­ser Zeit und schnel­ler. Neben­bei ist eine kur­ze Lade­zeit auch Ran­king­fak­tor bei Google. 

Als ich heu­te mor­gen durch den Web­ring-Feed durch uber­blogr geklickt habe, ist mir eine Sei­te auf­ge­fal­len, die extrem lan­ge brauch­te, um zu laden. Es gibt sicher tau­send Din­ge wor­an das lie­gen könn­te, eine Lade­zeit von 5 Sekun­den (gemes­sen über https://tools.pingdom.com) ist ent­schie­den zu lang. 

Gera­de Blogs soll­ten ihr Haupt­au­gen­merk auf die Lade­zei­ten richten. 

Heu­te sind schnel­le Lade­zei­ten bei­spiels­wei­se mit Gene­ra­te­Press oder dem Ein­satz ver­schie­de­ner Caching-Metho­den kein Pro­blem mehr. Umso schlim­mer, wenn dann ein Blog­be­trei­ber sei­nen Besu­chern eine lan­ge Lade­zeit zumutet. 

Winterzeit

Im Gegen­satz zur etwas ver­fro­re­nen Queen All, sind wir hier im Sau­er­land ja ziem­lich robust, was das Wet­ter angeht. Tem­pe­ra­tu­ren um die ‑8° bis ‑10° sind im Win­ter nichts beson­de­res. Beson­ders das Licht in Zusam­men­spiel mit der ver­schnei­ten Land­schaft hat dann noch mal einen ganz beson­de­ren Reiz. Die Zeit scheint im Win­ter auch ein wenig lang­sa­mer zu lau­fen. Drau­ßen deckt der Win­ter außer­dem zu erle­di­gen­de Arbei­ten auf ange­neh­me Wei­se zu. 

Das gibt Gele­gen­heit es sich drin­nen gemüt­lich zu machen, zu lesen oder zu bas­teln. Ich z.B. habe den Ehr­geiz mei­nen Micro­blog ohne Plug­ins auf die schnellst­mög­li­che Reak­ti­ons­zeit zu trim­men. (frei­lich ohne Daten­bank­an­bin­dung und ohne Goog­le-Fonts, aber mit einem Lay­out). Bis­her lie­ge ich unter 250ms, viel­leicht geht da ja noch was. 🙂

Virtueller Partner

KI-Bild
Laut einer Umfra­ge des Nach­rich­ten­por­tals rnd.de kann sich jeder drit­te Befrag­te eine Bezie­hung mit einem KI gene­rier­ten Ava­tar vor­stel­len. Tat­säch­lich zeich­net auch der SPIEGEL in sei­ner Print­aus­ga­be ein ver­stö­ren­des Bild in ver­schie­de­nen Inter­views von Men­schen, die eine emo­tio­na­le Bezie­hung mit einer vir­tu­el­len Maschi­ne haben. Dabei geht es nicht um eine fehl­ge­lei­te­te Stö­rung eines Fetischs, son­dern tat­säch­lich um ech­te oder ver­meint­lich ech­te Gefüh­le eines selbst ent­wor­fe­nen vir­tu­el­len Gegen­übers – nur eben auf dem Smartphone. 

Dabei han­delt es sich offen­kun­dig nicht nur um eine Spie­le­rei ähn­lich des Tama­got­chis in den neun­zi­ger Jah­ren. Men­schen ver­trau­en ihrem auf einem Sprach­mo­dell basie­ren­den Ava­tar ihre Pro­ble­me, Sor­gen und Nöte mit. Eini­ge ver­lie­ben sich gar in den vir­tu­el­len Traum­part­ner und tei­len sexu­el­le Obses­sio­nen. Was ist da los mit den Men­schen? Was könn­te ein Aus­lö­ser für die ver­such­te Nähe zu einer Maschi­ne sein? 

Zuge­ge­ben, KI Sprach­bots wer­den immer bes­ser und Nut­zer von KI Assis­ten­ten nei­gen beim Umgang mit der KI zu Flos­keln wie Bit­te oder Dan­ke. Wis­send, dass eine KI eben nur ein Pro­gramm ist und Emo­tio­na­les Ver­ständ­nis und Empa­thie nicht repli­zie­ren kann, da ihr das Bewusst­sein für Emo­tio­nen fehlt, ist es umso erstaun­li­cher, dass sie als The­ra­peu­tin oder bes­te Freun­din ein­ge­setzt wird. Trotz die­ser Dif­fe­ren­zen und Unge­reimt­hei­ten scheint das Phä­no­men nicht nur auf undif­fe­ren­zier­te Cha­rak­te­re zuzutreffen. 

Der SPIEGEL inter­view­te dazu ver­schie­de­ne Per­so­nen, die sich gar in einen Ava­tar ver­liebt haben, oder das zumin­dest glau­ben. Dabei ist ein pro­mo­vier­ter Wis­sen­schaft­ler, der für eine For­schungs­ge­sell­schaft arbei­tet. Auf der Seite
kindroid.ai hat der Wis­sen­schaft­ler sich sei­ne Traum­frau gebas­telt. Wenn er sich auf der Sei­te ein­loggt, begrüßt er den Ava­tar mit den Wor­ten: Hi mein Lieb­ling, wie geht es Dir?“

Chat­bots sind offen­sicht­lich ziem­lich gut dar­in, eine schein­ba­re Per­sön­lich­keit auf­zu­bau­en und Gefüh­le zu simu­lie­ren. Dabei wen­det die Soft­ware einen simp­len Trick an: Sie spie­gelt das Ver­hal­ten des Users. Die KI lernt durch den emo­tio­na­len Umgang, was ihr Erschaf­fer hören will und gibt das ent­spre­chend wie­der. Sind Men­schen, die sich ihren Part­ner auf dem Desk­top oder Smart­phone hal­ten, ein­fach nur Spin­ner? So ein­fach ist es wohl nicht, denn auch emo­tio­na­le Aus­nah­me­si­tua­tio­nen oder schwer­wie­gen­de Ver­trau­ens­brü­che kön­ne dazu füh­ren, dass Men­schen sich eher einem künst­li­chen Objekt anvertrauen. 

Sicher haben die­se Bezie­hun­gen viel­leicht auch ihre Berech­ti­gun­gen und wer­den auf kurz oder lang viel­leicht sogar gesell­schaft­lich akzeptiert. 

Solan­ge Men­schen noch unter­schei­den kön­ne zwi­schen einer vir­tu­el­len und einer rea­len Per­son, mag das viel­leicht noch mit Bereich moder­nes Spiel­zeug abge­tan sein; pro­ble­ma­tisch könn­te es wer­den, wenn sich die Mensch­heit erst an kri­tik­lo­se Ava­tare als eine Gesell­schaft, einen Freund, gar einen Part­ner gewöh­nen. Dann näm­lich besteht die Gefahr der Ent­frem­dung von der Rea­li­tät mit all den nega­ti­ven Konsequenzen. 

Quatsch im Netz

E nde der neun­zi­ger Jah­re war das Netz so etwas wie eine gro­ße Spiel­wie­se. Bast­ler, selbst ernann­te Desi­gner oder auch ein­fach Ver­rück­te tum­mel­ten sich hier und zeig­ten, was sie konn­ten oder nicht konn­ten. Natür­lich gab es auch damals bereits die erns­ten Sei­ten, aber eben dane­ben gab es das, was eini­ge aus ihrer Krea­ti­vi­tät her­vor­brach­ten. Heu­te ist das eher im Bereich Video­kunst ange­sie­delt und bringt da so herr­li­che Din­ge wie die Sei­te des Video­künst­lers Cur­ly­kid­life her­vor, dem wir so Vide­os wie Bird with arms zu ver­dan­ken haben. 

Die Sei­te theuselessweb.com ist, wie der Name schon sagt, vor allem eines, näm­lich nutz­los und gera­de des­halb inter­es­sant. Toll­küh­ne Sei­ten im Netz sind lei­der sel­ten gewor­den, umso mehr freut es mich, dass es immer noch vie­le Leu­te gibt, die ein­fach Spaß an Unsinn haben. Ent­täu­schen­der­wei­se wer­den vie­le davon nicht mehr gepflegt. Die berühmt-berüch­tig­te Sei­te von Rein­hard Pfaf­fen­berg gehört dazu. 

Auch die etwas ver­stö­ren­de Sei­te mgb-home.de ist noch im Netz. Der Web­sei­ten­be­trei­ber phan­ta­siert sich hier eine Rei­se mit einer jun­gen Ukrai­ne­rin zusam­men, die er neben gna­den­los schlecht gemach­ter Foto­mon­ta­gen auch text­lich dokumentiert. 

Schließ­lich ist da noch die Sati­re­sei­te titel-kaufen.de , die angeb­lich zu Ruhm und Ehre mit­tels käuf­li­chen Erwerbs bei­spiels­wei­se eines Adels — oder Dok­tor Titels ver­hilft. Die ver­öf­fent­lich­ten Anfra­gen sind den Besuch wert.

Für den Umgang mit rudi­men­tä­ren HTML-Kennt­nis­sen in Ver­bin­dung mit unstill­ba­rem Gel­tungs­drang konn­te man damals sogar einen Award erhal­ten, die von der “end­gül­ti­gen Müll­sei­te” ver­lie­hen wur­de. Aber auch die ist nicht mehr im Netz, denn design­tech­nisch sind auf­grund des Word­Press Ein­heits­breis bedau­er­li­cher­wei­se nicht mehr so vie­le Extra­va­gan­zen zu fin­den. Scha­de eigentlich. 

30 Jahre Internet für alle

Am 30. April vor 30 Jah­ren gibt der bri­ti­sche Wis­sen­schaft­ler Tim Ber­ners-Lee die Tech­no­lo­gie für das World Wide Web kos­ten­los für alle frei. Ich sel­ber war rela­tiv spät dran mit dem Internet.

Erst im Jah­re 1999 wag­te ich die Ein­wahl ins www, damals mit einer der zahl­rei­chen CD’s, die mit der Auf­for­de­rung sich ins Netz ein­zu­wäh­len bei vie­len Com­pu­ter­zeit­schrif­ten als Bei­ga­be in Plas­tik ein­ge­schweißt dabei lagen.

Wei­ter­le­sen