Und ja, du hast Recht. tb;dr 😁
Wordpress
WP Snippet — fehlerhaftes Script
WordPress sendet außerdem automatisch eine E‑Mail an den Admin mit einem Recovery-Link. Draufklicken, um ins Dashboard zu gelangen und das problematische Snippet zu deaktivieren.
Falls das nicht funktioniert, per FTP den Plugin-Ordner ‘/wp-content/plugins/code-snippets/‘ umbenennen (z. B. in ‘code-snippets_deaktiviert‘), um es zu deaktivieren.
In der Datenbank (phpMyAdmin) Tabelle ‘wp_snippets‘ das Snipped suchen und löschen. Danach sollte die Seite wieder zu erreichen sein. Im Dashboard „alle Snippets“ aufrufen und das defekte Snippet löschen. Nicht vergesen:
Per FTP den Plugin-Ordner wieder richtig benennen.
KI in der Fotobearbeitung
Aber auch für aktuelle Fotos lohnt sich die Software. das Foto unten habe ich durch die Luminars KI verbessern lassen. Ich find’s gelungen.

Apropos KI. Wen das Ausblenden der Seitenleisten trotz Nutzung des Classic Editors in WordPress beim Schreiben auch nervt, für den habe ich ein Script, das diese blödsinnige Vorgabe unterbindet:
// Classic-Editor-Skripte, die den Expanding/Fullscreen steuern, entfernen
function my_disable_classic_editor_autofullscreen() {
wp_deregister_script( 'editor-expand' );
}
add_action( 'admin_enqueue_scripts', 'my_disable_classic_editor_autofullscreen' );
Tolles Gespann

Damit ist jetzt Schluss. Die KI Perplexity ist, soweit ich das als Nicht Programmierer beurteilen kann, die geniale Lösung für das Erstellen von Skripten. Wenn ich die Anforderungen am Befehlspromt präzise stelle, bekomme ich in der Regel auch ein präzises Script.
Mit dem genialen Plug-In Code Snippets kann ich das fertige Script einfach im Dashboard von WordPress einsetzen und aktivieren, das war’s schon. Ich habe bereits einiges auf der Seite damit umgesetzt. Beispielsweise habe ich ein Script für einen Link zur Bearbeitung des Textes für angemeldete Benutzer programmieren lassen. Das Theme GeneratePress konnte damit standardmäßig nicht dienen.
Ich bin jedenfalls begeistert, das Zusammenspiel zwischen Perplexity und dem Plugin Code Snippets funktioniert reibungslos und es macht eine Menge Spaß.
Apropos Plugin: Auch das ist teilweise nicht mehr nötig; zumindest einfache Plugins erstellt Perplexity anstandslos.
Design zerschossen
Anzahl der gespeicherten Entwürfe begrenzen
Wenn in WordPress ein Entwurf gespeichert wird, legt das Sytem automatisch eine Speicherung (Revision) in der Datenbank an. Das kann mit der Zeit zu einer Menge Datenbankmüll führen, das sich zwar löschen lässt, nervig ist es trotzdem. Die Anzajl der Revisionen lässt sich aber begrenzen. Folgendes Snippet muss dafür in die config.php kopiert werden:
define('WP_POST_REVISIONS', 3);
Damit ist dann die Anzahl der zu speichernden Revisionen auf drei begrenzt.
More tag Text ändern
Einerseits bin ich überhaupt kein Freund von Textauszügen, andererseits ist es wohl, dass Google die Eigenheit von WordPress, nämlich Texte auf der index-Seite und dann verlinkt als Einzelseitentext, als doppelten Content wertet, wenn der Text auf der Blogeingangseite ohne Textauszug, also als ganzer Text erscheint.
Ob das so ist, weiß ich nicht. Jedenfalls ist der more-tag, d.h. der Link zur Einzelseite des Textes oftmals in Englisch und wer nun keine Lust auf eine komplette Eindeutschung seines Themes hat, der kann den Text ganz einfach nach seiner Wahl ändern. Einfach hinter dem more ein Leerzeichen eingeben und einen eigenen Text in den tag schreiben, dann erscheint der Link zum Artikel mit dem eigenen Text.
WP 6.2 Openverse deaktivieren
WordPress integriert mit der Version 6.2 einen Zugang zur Website Openverse, die Bilder und Audiodateien gemeinfrei zur Verfügung stellen. Über den Blockeditor im Backend ist Openverse verlinkt und mit einem Klick können ausgesuchte Bilder in einen Beitrag eingefügt werden. Aus meiner Sicht eine weitere unnütze Schnittstelle, die auch aus Sicherheitsaspekten abgeschaltet gehört. Das geht auch, nämlich mit dem Code-Schnipsel:
add_filter(
'block_editor_settings_all',
function( $settings ) {
$settings['enableOpenverseMediaCategory'] = false;
return $settings;
},
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);
der in die functions.php des Child-Themes einzufügen ist. Wieder ein Argument für die Wichtigkeit des Child-Themes unter WordPress. Mit Dank an die Wutzone für den Hinweis 😉