KI in der Fotobearbeitung

Das Jahr geht zu Ende und da ich ein paar Tage frei habe, habe ich Zeit, mich ein wenig der Bild­be­ar­bei­tung zu wid­men. Neu­es­te Errun­gen­schaft ist die Soft­ware Lumi­nar Neo, die mit 70 Euro gar nicht so teu­er ist. Natür­lich ist Lumi­nar kein Ersatz für Pho­to­shop, aber eine gute Ergän­zung. Ich habe in den letz­ten Tagen ein paar alte Fotos ein­ge­scannt und sie durch die KI bear­bei­ten las­sen. Das Ergeb­nis ist verblüffend. 

Aber auch für aktu­el­le Fotos lohnt sich die Soft­ware. das Foto unten habe ich durch die Lumi­nars KI ver­bes­sern las­sen. Ich find’s gelungen. 

Apro­pos KI. Wen das Aus­blen­den der Sei­ten­leis­ten trotz Nut­zung des Clas­sic Edi­tors in Word­Press beim Schrei­ben auch nervt, für den habe ich ein Script, das die­se blöd­sin­ni­ge Vor­ga­be unterbindet:

// Classic-Editor-Skripte, die den Expanding/Fullscreen steuern, entfernen
function my_disable_classic_editor_autofullscreen() {
wp_deregister_script( 'editor-expand' );
}
add_action( 'admin_enqueue_scripts', 'my_disable_classic_editor_autofullscreen' );

2 Gedanken zu „KI in der Fotobearbeitung“

  1. Ich nut­ze Ado­be Ligh­t­room und Pho­to­shop. Die Preis­po­li­tik der Amis schwankt zwar zwi­schen unver­schämt und nicht nach­voll­zieh­bar, aber ich habe mich inzwi­schen doch eini­ger­ma­ßen mit die­sem mäch­ti­gen Werk­zeug ver­traut gemacht. Und weil man sich ja bekannt­lich nichts gönnt, benut­ze ich par­al­lel auch Lumi­nar Neo. Zudem habe ich vie­le Pre­sets und Aktio­nen gebaut, die ich nicht mehr mis­sen will. So viel zur Unab­hän­gig­keit von US-Pro­duk­ten. Ob die­se Leis­tun­gen eigent­lich tat­säch­lich nicht in die Leis­tungs­bi­lanz ein­flie­ßen? Es wird ja gene­rell immer davon gere­det, dass die Umsät­ze der Tech Gigan­ten nicht in die Han­dels­bi­lanz ein­flie­ßen wür­den. Wenn es stimmt, weiß Trump das auch?

  2. Die­se unsäg­li­chen Abo-Geschich­ten fin­de ich eine Frech­heit. Ich bin auf das preis­wer­te­re PS Ele­ments umge­stie­gen, für mei­ne Zwe­cke reicht das aus. Aller­dings haben die auch eine Befris­tung ein­ge­baut; die Lizenz für die Soft­ware gilt nur noch für drei Jahre.

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